provinzgefluester


Mexico is almost here
Januar 19, 2009, 10:52
Gespeichert unter: Alltag

„sitze vor der schule, peinige meine lunge, die eh schon von einer erkaeltung gepeinigt wird, mit 4 kippen in 20 minuten, mein koeper faengt an mit wildem zucken bei dem ansturm von dem vielen nikotin und anderen scheiss giften.ich denke mir:“scheiss drauf, gib ihm noch mehr“ drehe meinen mp3 player noch lauter so dass walls of jericho anfaengt meine ohren zu schaedigen, die anderen fuehren ihre typischen gespraeche, nur ich sitze auf der treppe vertieft in gedanken und selbstmitleid, der eigentlich ueberhaupt nicht angebracht ist. doch all das ist mir immoment egal, scheiss auf die leute hier, scheiss auf mexiko, ich will zurueck, mein leben weiterfuehren wie es in deutschland geendet hat, mit excessen die einem aber auch geborgenheit geben.“

~ Mister N. – Mexico

Ich sitze auf der Arbeit. Leiharbeit, ein beschissen sarkastisch geformter Begriff.
Noch einen Monat, dann werde ich hier entweder übernommen oder darf wieder wechseln. Neuer Kunde, neues Glück?
Ich weiß es nicht. Und wieder mal ist all dies so paradox.
Ich habe mein Herz vergeben und alles sollte schön und gut sein. Es ist nicht so, es ist diese verdammte Monotonie, die einen wieder einholt.

3 Tage wach und mit dir auf Chaostour. Das wäre es wieder.
Du hast gerade dein Abi fertig, ich bin entweder arbeitslos oder unterfordert im Job.
Wenn du wieder da bist, wird gefeiert, gechillt, gekifft, gesoffen, Pizza gegessen und geredet.


2 Kommentare bis jetzt
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eckhard?

Kommentar von takkatukkahochobeninderluft

“ Es ist nicht so, es ist diese verdammte Monotonie, die einen wieder einholt. “

verharrt in der gleichen scheiße.

Kommentar von surplus




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